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Autor/in werden beim Allradler


Das Allradler Magazin lebt davon, dass Menschen aus der Szene sich der Szene mitteilen, ihre Erfahrungen und Erlebnisse teilen. Schon jetzt erhalten wir jede Menge Zuschriften von Euch Lesern, die wir sehr gerne ins Heft nehmen. Vielen Dank dafür!
Dabei treten immer wieder Fragen auf, die wir an dieser Stelle einmal beantworten möchten:

1. Wer kann für den Allradler schreiben?
Für den Allradler kann jeder schreiben, der etwas Interessantes mitzuteilen hat und thematisch ins Magazin reinpasst. Einige meinen, man müsste einen Abschluss in Germanistik haben - nein, nur die Story zählt!

2. Welche Themen interessieren?
Wer das Allradler Magazin kennt, kann sich diese Frage schnell selbst beantworten: alles, was mit Allradfahrzeugen und Reisen mit eben diesen zu tun hat. Motorsport und Tuning passen nicht rein ins Heft. Ganz wichtig dabei: Gerade die kleinen Themen sind von großem Interesse. Das kann ein Reparatur- oder Ausrüstungstipp sein oder ein verlängertes Wochenende in den Ardennen. Also bitte keine Scheu, es muss nicht die weiteste und aufregendste Tour bis ans Ende der Welt sein!

3. Wie gehe ich ran an den Text eines Reiseberichtes?
Am Anfang sollte ein kleines Konzept stehen, in dem man grob festhält, welche Geschichte überhaupt erzählt werden soll. Oft wird der Fehler gemacht, dass alles tagebuchartig festgehalten wird. Denkt an eine unterhaltsame und kurzweilige Reportage. Diese hat in der Regel eine Einleitung und steuert auf einen oder auch mehrere Höhepunkte hin und endet mit einem kurzen Resümee. Denkt an den berühmten roten Faden, den jede Erzählung haben sollte!

4. Welchen Schreibstil und Form soll ich wählen?
Wenn ich ein Buch oder einen Artikel lese, den ich von Anfang bis Ende verschlinge, dann ist mir Stil und Form egal. Alles ist erlaubt. Nur eines ist klar: Eine persönliche Perspektive einzunehmen nimmt den Leser besser mit, als ein distanzierter, objektiver Bericht. Wer die "ich" Form wählt und das Erlebte in der Gegenwart stattfinden lässt, ist auf der sicheren Seite. Tipp: Allzu leicht verfällt man auf Redewendungen und Füllwörter. Das Gute am Computer ist: Das lässt sich ganz schnell wieder rauslöschen. Um einen Text aufzulockern, eignen sich Zitate oder die direkte Rede. Wenn Ihr Euch nicht sicher seid, helfen wir auch gerne mit einer Überarbeitung unsererseits, wenn die Story einfach gut ist und die Bilder begeistern.

5. Die Liste der "Darf ich auf keinen Fall machen"
• Ein Reisebericht hat 2500-3500 Wörter. Natürlich kann er etwas länger werden, wir kürzen dann entsprechend. Wir können aber nicht aus einem 150 Seiten Epos eine 6 Seiten Reisestory herausfiltrieren. Bei Bildern sollte eine Vorauswahl getroffen werden von 50 Stück. Auch hierbei können wir nicht aus 4500 Fotos auswählen.
• Das World Wide Web ist eine tolle Sache. Informationen, wie hieß noch mal der Berg und wie lang ist wohl der Fluss, finden sich hier schnell und gehören auch in den Text. Aber eine Abhandlung über die Flora und Fauna Italiens mit Copy & Paste zu kopieren - ist verboten!
• Ähnliches gilt für Fotos. Alle an uns gesendeten Fotos müssen frei von Rechten Dritter sein oder eine Erlaubnis muss vorliegen.
• Fertig gestaltete Berichte im PDF-Format liefern. Wir benötigen den Text als Word-Dokument ohne Bilder. Bilder bitte immer getrennt vom Text senden.
• Wichtig: Bitte bietet uns nur Berichte an, die für das Allradler Magazin verfasst wurden. Identische Berichte dürfen vorher nicht an anderer Stelle publiziert worden sein, bitte auch nicht im Web. Also direkt zu uns oder abwandeln, neu schreiben oder wieder losfahren :-)

6. Wie fotografiere ich für einen Reisebericht?
Prima ist, wenn vor der Reise mit allen anderen Teilnehmern besprochen wird, dass man Fotos für einen Reisebericht machen möchte und hier und da darauf Rücksicht genommen werden kann. Beispiel: Ein Foto nach einer Durchquerung eines Flusses vom Fahrzeug ohne Fahrer hinter dem Lenkrad mit offen stehender Tür - ist eher doof. Besser wäre vorzufahren, sich zu positionieren und einen nachfolgenden Wagen mittendrin zu fotografieren! Öfter mal die Motive und Perspektiven wechseln. Auch Detailaufnahmen dürfen nicht fehlen, einfach mal näher ran gehen mit der Kamera. Auf keinen Fall darf die Auflösung beim Fotografieren runter gestellt werden, damit mehr Fotos auf die Speicherkarte gehen, wir benötigen die maximale Auflösung für ein Foto, welches über eine Doppelseite gehen soll. Auch darf im Foto kein Datum o.ä. eingeblendet sein. Wichtiger Hinweis: Wir schwärzen keine Nummernschilder auf den Fotos.

7. Wie trete ich Kontakt?
Am besten per E-Mail. Die E-Mail sollte Eure Adresse, Telefonnummer und falls vorhanden Website beinhalten. Texte können als Word-Dokument angehangen werden, Bilder bitte nur bis zu einer Größe von 5 MB mailen. Also besser auf CD/DVD brennen und per Post senden oder Internetplattformen wie www.wetransfer.com nutzen und hochladen.

8. Wann erfahre ich, ob mein Bericht genommen wird?
Bitte habt etwas Geduld. Es kann durchaus einmal länger dauern. Nachfragen ist aber okay: Tretet uns ruhig auf die Füße, wenn es einmal zu lange dauert!

9. Bekomme ich die Ausgabe mit meinem Bericht?
Na klar, nach Erscheinen der Ausgabe erhaltet ihr für Euch und Eure Mitreisende/Freunde einen Karton Hefte.

10. Was bekomme ich für mein Engagement?
Vor allem Ruhm und Ehre. Wer es für Geld macht, wird dabei nicht glücklich. Es macht zwar Spaß mit Euch zusammenzuarbeiten, aber wir haben mit Amateurautoren einen erheblichen Aufwand und können leider keine großen Honorare zahlen. Dennoch möchten wir den Einsatz auch belohnen und zahlen pauschal für jeden Bericht 100 € plus ein Jahresabo des Allradler Magazins.
(Für Profiautoren und Firmen gelten andere Konditionen.)

Unsere Mailadresse: mitmachen@allradler.com
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